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ALLGEMEINES
In der Großpferdezucht stehen seit langer Zeit nahezu alle bedeutenden
Hengste, sofern ihre Samenqualität dazu ausreicht, in der künstlichen
Besamung.
Seit 1995 wird auch in
der europäischen Haflingerzucht diese Methode
mehr und mehr angeboten. Sie wird nach anfänglichem Misstrauen heute
von den weitsichtigen Stutenbesitzern mit steigender Tendenz angenommen. Dabei
wird die viel sicherere Methode der "Besamung mit Frischsperma" der
"Besamung mit Tiefgefriersperma" vorgezogen. Bei der Wahl eines auf
diesem Gebiet wirklich erfahrenen Tierarztes ist sie selbst bei Problemstuten
nachweislich sicherer als der Natursprung.
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